Farbe im Quadrat
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Kleine und große Künstler

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Claudia Selent ist freischaffende Künstlerin und arbeitet seit 25 Jahren im Wilhelm-Hack-Museum (Ludwigshafen) als Museumspädagogin. Sie macht Kinderführungen und gibt Malkurse für Kinder und Erwachsene. Die Kunstvermittlung für Kinder ist ihr ein großes Anliegen.
Das Motiv für den Kasten „Was schwimmt denn da?“ war ein Wunsch Ihrer 6jährigen Enkelin Mara, die bei der Ausführung tatkräftig mithalf.
www.claudia-selent.de

22, 23

Von der Johannes Kepler Gemeinschaftsschulewaren diesmal dabei: 25 Schüler der Klasse 6c unter Betreuung von Frau H.Dremel-Modersohn und Herrn Grab

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Die Malschule MalDuMal in E7,6 hatte neben ihrer Haustür einen beschmierten Kasten von der Post.
Unter der Anleitung von Galina Scatova haben Nayla, Nour Sophia, Yannick, Anna, Christina, Sophia und Stefania aus den Altersgruppen 6 - 8 Jahre und 8 - 12 Jahre eifrig die Pinsel geschwungen und den Kasten bemalt.

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Djunglia (Julia Donat) wurde 1973 in Heidelberg geboren. Seit 1994 lebt sie in Mannheim. Seit vielen Jahren erschafft sie Kunst in Form von gemalten Bildern, Fotografien und verschiedenen Objekten. Vor einigen Jahren entstand eine Serie bearbeiteter Rehgeweihe - die "Gehörnten Gestalten" - die u.a. bei der Lichtmeile ausgestellt waren. Für die Aktion FARBE-IM-QUADRAT sind 2 davon erstmalig in gemalter Form entstanden!
Djunglias besondere Vorliebe ist die Kreation von Gesichtern, am liebsten aus natürlichen Materialien wie Steine, Muscheln, Hölzer o.ä. Geweihe sind dabei durch ihre naturgegebenen Eigenheiten eine wunderbare Quelle der Inspiration.

"Ich bin der Meinung, Kunst soll schön sein und erfreuen. Deshalb freue ich mich über jeden, der sich an meiner Kunst erfreut!"
www.djunglia.de

11, 12

Maria Amoretti kommt aus Moskau und lebt zur Zeit in Mannheim. Sie hat zwei Abschlüsse, einen in Economics & Steuer Universität SUM, Moskau und einen Bachelor of Arts, Hochschule Mannheim. Da sie immer wieder etwas Neues ausprobiert und immer wieder neue Inspirationen sucht, ist sie von der Steuerberatung in die Fotografie eingestiegen. Daraufhin ist sie nach Deutschland umgezogen und hat innerhalb eines Jahres Deutsch gelernt. Graffiti als künstlerischer Ausdruck der Kreativität begeistert sie sehr und ich bin sehr dankbar, ein Teil dieses Projekts sein zu dürfen.

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Pauline Seitz (pasu) kommt aus dem Odenwald, sie studiert Kommunikationsdesign an der Hochschule Mannheim. Neben dem Design, zeichnet, schreibt, fotografiert und musiziert sie. Für sie ist Kunst ein Ausgleich und eine Meditation – ein Auseinandersetzten mit sich selbst, Farben und der zu bemalenden Fläche. Kunst schafft Atmosphären und Orte der Begegnung und Erinnerung, nicht nur im Museum sondern für jeden zugänglich. Die Menschen gehen, sehen, stehen und bewundern. Das ist, was sie motiviert. (Instagram: https://www.instagram.com/pauline_su/)

Besonders freuen sich die Kinder des Schillerparks über die neu gestaltete Hinterseite des Telekomkastens von Pauline Seitz. Vorher haben sie beim Schaukeln nur gegen eine graue Wand geschaut. Nun schauen sie auf eine bunte Landschaft...

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Stanislawa Mitewa ist 32 Jahre alt und kommt gebürtig aus Bulgarien. Sie ist angehende Arbeitspädagogin und autodidaktische Fotografin und Künstlerin. Seit ihrer Kindheit interessiert sie sich für unterschiedliche Kunststile und Kunstrichtungen aus aller Welt. Dabei berührte sie schon immer die Kunst der Malerei und des Zeichnens.
"Für mich ist es eine starke Form des Selbtsausdrucks, ein Weg sich selbst und anderen näher zu kommen. Meine Bilder plane ich nicht im Voraus, sondern Sie werden mir als Vision vor Augen geführt, während ich meinem Alltag nachgehe. So enstand auch das Bild des Elefanten „Namaste Ganesha“ in indischen bunten Madhubanistil.
Schon als kleines Kind fühlte ich mich mit der indischen Kultur sehr verbunden. Die Musik, der Tanz, die Farben, die Menschen und die vielen traditionellen Rituale dieses Landes faszinierten mich tief im Inneren. Vielleicht liegt es auch daran, dass Bulgarien und Indien eine spirituelle Verbindung zueinander haben, welche ich stark vernehme. Vor ca. 3 Jahren begann ich mit meiner klassisch indischen Tanzausbildung in Bharatanatyam bei Shany Mathew und lernte die Indische Kultur noch intensiver kennen. Im Tanz fand ich viel Kraft, Erdung, Inspiration und lernte den elefantenköpfigen Ganesha kennen, der alle Lebewesen Glück und Freude bringt. Er wirkt sehr fröhlich, verspielt und gleichzeitig sehr klar und stark. Die Augen des Elefanten ähneln den maskenhaften Augen einer klassisch indischen Tänzerin. Sowohl die indische Tempeltanzkunst als auch die indische Malkunst Madhubani inspirierten mich zu diesem Bild. Als Künstlerin ist es mir ein Anliegen, farbenfrohe Bilder zu malen. Farben erfreuen die Seele und erhellen den Geist. Sie lösen bei vielen gute Laune aus. "
Schon bei den Vorbereitungen des Bildes vor dem Kindergarten in G4 gab es zahlreiche Begegnungen und interessante Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichen Nationalitäten. Ein Passant rief „toll“, ein anderer sang eine Hymne auf italienisch, eine Passantin wiederum erklärte ihrem Kind, dass ein Elefant doch nicht rot sein könne, andere erschienen als Filmteam und drehten eine Intro- Szene mit dem Bild für ihre neue Serie. Gesucht wird noch ein Titel für den Elefanten. Die Kinder des Kindergartens Stadtzwerge dürfen sich diesen ausdenken und darüber freut sich die Künstlerin sehr.
Ihre instagram-Seite: stanislawa_mitewa_photography und stanislawamitewa.art

Er hat seinen Namen: Der Elefant bei den Stadtzwergen in G4 heißt seit heute "Shanti". Shanti bedeutet "Glückseligkeit, Freude, Zufriedenheit". Vielen Dank nochmals an die Kinder in der Kita Stadtzwerge, die sich diesen tollen Namen ausgedacht haben !

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Die Johannes Kepler Gemeinschaftsschule mit ihren Kunstpädagoginnen und -pädagogen ist bei Pro bono - für Kunst und Kind schon lange bekannt als ein "Reservoir" für kleine und große Künstler.
Diemal waren dabei:

  • Arne
  • Chiara
  • David
  • Emre
  • Hamza
  • Luke

unter Leitung von Helga Dremel-Modersohn und Lena Breitkopf

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Wer sich in der legalen Mannheimer Graffitiszene auseinandergesetzt hat, wird den Namen „Svlech“ bereits schon öfter gelesen haben. „Svlech“ (bürgerlicher Name Iskren) ist ursprünglich aus Bulgarien und malt seit 18 Jahren aus purer Leidenschaft. Hin und wieder sieht man auch Buchstaben von ihm, aber besonders seine Charaktere, die oft Tiere oder monsterartige Wesen mit aufgerissenem Mund darstellen, haben es ihm angetan: „Ich fertige meist eine schnelle Skizze mit Kugelschreiber an. Wenn ich vor der Wand stehe, benötige ich sie nur für die Umrisse. Danach geht der eigentliche kreative Prozess im Kopf weiter.“ Für das Projekt „Farbe im Quadrat“ hat er sich etwas ganz besonderes ausgedacht: "Da ich einen kleinen Einblick in die Natur von Mannheim nehmen wollte, kam mir die Idee, einen Papageienvogel, die in der Stadt überall vorzufinden sind, zu sprühen. Für den Hintergrund habe ich quadratische Formen eingesetzt, die einen Bezug zur Quadratestadt nehmen sollen.“ Wer einen tieferen Einblick in seine Kunst bekommen möchte, findet ihn auf den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram unter seinen Namen „Svlech“ wieder oder unter https://www.behance.net/iskrenzahariev.

Letzte Änderung: 23.08.2021

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